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Souterrain-Terrasse bauen: Architektonische Highlights im Untergeschoss

Souterrain-Terrassen eröffnen Bauherren und Architekten spannende Möglichkeiten, ungenutzte Untergeschosse in hochwertigen Wohnraum zu verwandeln. Gerade wenn Wohnfläche knapp und wertvoll ist, bieten sie eine attraktive Kombination aus Erweiterung des Wohnbereichs, geschütztem Außenbereich und direktem Zugang zum Garten. Gleichzeitig schaffen sie angenehm kühle und geschützte Aufenthaltsbereiche, die besonders an heißen Sommertagen willkommen sind. Nicht zuletzt steigern sie den Wert der Immobilie nachhaltig.

Immobilien aufwerten – mehr Wohnraum schaffen

Mit einer Souterrain-Terrasse wird das Untergeschoss zum attraktivem zusätzlichem Wohnraum – ganz gleich, ob es als Spa-Bereich, Fitnessraum, Atelier, Gästezimmer oder Homeoffice genutzt wird. Selbst eine eigenständige Souterrain-Wohnung lässt sich so deutlich aufwerten. Diese kann beispielsweise als zusätzliche Einnahmequelle durch Dauervermietung oder Feriengäste dienen oder im Rahmen eines Mehrgenerationenwohnens genutzt werden. Natürliches Licht und der direkte Zugang ins Freie über die Souterrain Terrasse verleihen den Räumen eine besondere Wohnqualität und machen das Untergeschoss zu einem ebenso komfortablen wie attraktiven Lebensbereich.

Wer eine Souterrain-Terrasse gestalten möchte, kann dabei zahlreiche architektonische Möglichkeiten nutzen. Große Fensterelemente oder Terrassentüren schaffen fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum. Die Souterrain Terrasse selbst ist ein geschützter Außenbereich, der sich ideal als Lounge-, Ess- oder Ruhezone nutzen lässt.

Eine gut geplante Souterrain-Terrasse zu gestalten bedeutet daher nicht nur eine funktionale Erweiterung, sondern auch eine deutliche Aufwertung des gesamten Untergeschosses.

Übrigens können Terrassen bei der Vermietung zur Wohnfläche angerechnet werden. Nach der Wohnflächenverordnung (WoFlV) werden Terrassen in der Regel mit 25 % ihrer Grundfläche, in besonderen Fällen – etwa bei hochwertiger Ausführung oder besonders guter Nutzbarkeit – sogar mit bis zu 50 % auf die Gesamtwohnfläche angerechnet. Gerade bei einer Souterrain Terrasse kann sich dies positiv auf die Vermietbarkeit und den Wert der Immobilie auswirken. Es lohnt sich daher, sich im Vorfeld genauer über die geltenden Regelungen und Möglichkeiten zu informieren.

Planung: Eine Souterrain-Terrasse bauen

Wer eine Souterrain-Terrasse bauen möchte, sollte bereits in der frühen Planungsphase wichtige bauliche Aspekte berücksichtigen. Dazu gehören unter anderem:

  • Grundriss anpassen (Raumplanung, Treppen, Zugänge)
  • ausreichende Belichtung des Untergeschosses
  • eine sinnvolle Treppenführung zum Garten
  • ein funktionierendes Entwässerungs- und Drainagesystem
  • eine langlebige Terrassenunterkonstruktion

Gerade im Bereich des Untergeschosses spielt Feuchtigkeit eine wichtige Rolle. Deshalb sollte die Konstruktion besonders widerstandsfähig und langlebig sein, wenn Bauherren eine Souterrain Terrasse bauen und langfristig nutzen möchten.

Die richtige Unterkonstruktion für Terrassen im Souterrain

Ein entscheidender Faktor für die Langlebigkeit ist die Terrassenunterkonstruktion. Sie bildet das Fundament jeder hochwertigen Terrasse und sorgt für Stabilität sowie Witterungsbeständigkeit.

Für Terrassen im Bereich des Untergeschosses eignet sich besonders eine Aluminium-Unterkonstruktion wie das System TRIAS ALU. Das Material ist korrosionsbeständig, formstabil und sehr belastbar. Selbst mehrstufige Terrassen oder Treppenanlagen lassen sich damit problemlos realisieren.

Gerade wenn Bauherren ihre Souterrain Terrasse hochwertig und langlebig gestalten, spielen wertige Materialien eine wichtige Rolle. Aluminium verhindert Verzug, Schimmel, Rost und Feuchtigkeitsschäden – Faktoren, die im Bereich von Terrassen am Untergeschoss besonders kritisch sind.

Ideen: Eine Souterrain Terrasse gestalten

Wer eine Souterrain-Terrasse gestalten möchte, kann mit verschiedenen Gestaltungselementen eine besondere Atmosphäre schaffen:

  • gemütliche Outdoor-Lounges
  • Pflanzflächen oder Hochbeete
  • indirekte Beleuchtung für Abendstunden
  • Sichtschutzlösungen für mehr Privatsphäre

Durch eine durchdachte Gestaltung wird die Souterrain Terrasse schnell zu einem attraktiven Aufenthaltsort. Gleichzeitig entsteht ein harmonischer Übergang zwischen Garten, Terrasse und Wohnraum im Untergeschoss. Sichtschutzelemente grenzen die Gartenflächen ab und sorgen für mehr Sicherheit an Übergängen.

Fazit: Die Souterrain-Terrasse als hochwertige Erweiterung des Wohnraums

Eine Souterrain-Terrasse ist eine attraktive Möglichkeit, den Ausbau eines Kellers oder Souterrains funktional und architektonisch aufzuwerten. Sie verbessert die Belichtung des Untergeschosses, schafft zusätzliche Aufenthaltsflächen im Freien und verbindet auf Wunsch den Innenraum direkt mit dem Garten.

Wer frühzeitig plant und auf hochwertige Materialien setzt, kann eine langlebige Lösung realisieren. Mit einer stabilen Unterkonstruktion wie System TRIAS ALU lässt sich eine Souterrain Terrasse bauen, die sowohl technisch als auch gestalterisch überzeugt und den Wert der Immobilie nachhaltig steigert.

Häufig gestellte Fragen

Eine Souterrain-Terrasse ist eine Terrasse, die direkt an Räume im Untergeschoss eines Hauses anschließt. Da das sogenannte Souterrain teilweise unter dem Geländeniveau liegt, befindet sich die Terrasse meist etwas tiefer als der restliche Garten und ist häufig durch eine Abgrabung oder einen Lichthof angelegt. Über große Fenster oder Terrassentüren erhalten die Räume im Untergeschoss dadurch mehr Tageslicht und einen direkten Zugang ins Freie.

Eine Souterrain-Terrasse dient oft dazu, ausgebaute Kellerräume besser nutzbar zu machen – etwa als Gästezimmer, Homeoffice, Fitnessraum oder Atelier. Durch die Terrasse entsteht ein fließender Übergang zwischen Innen- und Außenraum, wodurch das Untergeschoss deutlich wohnlicher wirkt.

Architektonisch bietet eine Souterrain-Terrasse zudem die Möglichkeit, das Untergeschoss stärker in das Gesamtkonzept des Hauses und des Gartens einzubinden. Mit einer guten Planung, ausreichender Belichtung sowie einer langlebigen Terrassenkonstruktion kann sie zu einem attraktiven und vielseitig nutzbaren Aufenthaltsbereich werden.

Der Begriff Souterrain stammt aus dem Französischen („sous terrain“) und bedeutet wörtlich „unter der Erde“ oder „unter dem Gelände“. In der Architektur bezeichnet Souterrain ein Untergeschoss, das teilweise unterhalb und teilweise oberhalb des Geländeniveaus liegt. Im Gegensatz zu einem vollständig im Erdreich liegenden Keller besitzt ein Souterrain in der Regel Fenster oder sogar einen direkten Ausgang nach draußen, etwa in den Garten oder zu einer Terrasse. Dadurch gelangt mehr Tageslicht in die Räume, sodass sie oft als vollwertiger Wohnraum genutzt werden können. Typische Nutzungen für Souterrainräume sind zum Beispiel:

  • Gästezimmer
  • Homeoffice
  • Atelier oder Hobbyraum
  • Fitness- oder Wellnessbereich
  • Einliegerwohnung

Wird das Untergeschoss mit großen Fenstern, einem eigenen Zugang und einer Souterrain Terrasse kombiniert, kann es sich nahezu wie eine normale Wohnetage anfühlen und die Wohnfläche eines Hauses deutlich erweitern.

Ob eine Souterrain-Terrasse genehmigt werden muss, hängt von mehreren Faktoren ab – vor allem vom jeweiligen Landesbaurecht, der Bauweise und davon, ob dafür Erdarbeiten oder bauliche Veränderungen am Gebäude notwendig sind.

Grundsätzlich gilt: Wenn für die Terrasse Gelände abgegraben, eine Stützmauer errichtet, ein Lichthof angelegt oder die Fassade geöffnet wird (z. B. für eine Terrassentür oder große Fenster), ist in vielen Fällen eine Baugenehmigung erforderlich. Das betrifft besonders Situationen, in denen eine Terrasse neu angelegt wird, um Kellerräume besser zu belichten oder einen direkten Zugang zum Garten zu schaffen. Auch folgende Punkte können eine Genehmigung erforderlich machen:

Auch folgende Punkte können eine Genehmigung erforderlich machen:

  • größere Veränderungen am Geländeprofil
  • Bau von Stützmauern oder Einfassungen
  • Abstandsflächen zum Nachbargrundstück
  • Umnutzung des Kellers zu Wohnraum
  • Vorgaben aus Bebauungsplan oder Gestaltungssatzung

Wenn eine Souterrain Terrasse dagegen bereits beim Neubau genehmigt wurde oder nur kleinere Veränderungen ohne bauliche Eingriffe erfolgen, kann sie unter Umständen genehmigungsfrei sein.

Tipp: Da die Regelungen je nach Bundesland und Kommune unterschiedlich sind, lohnt sich eine kurze Anfrage beim zuständigen Bauamt oder bei einem Architekten. So lässt sich frühzeitig klären, ob für die geplante Souterrain-Terrasse eine Genehmigung erforderlich ist.

Souterrain-Terrassen eignen sich besonders für Hanglagen, da sie das Untergeschoss optimal in den Wohnbereich einbinden. Durch die Terrasse gelangt viel Tageslicht in die Räume, während der direkte Zugang zum Garten das Untergeschoss zu vollwertigem Wohnraum macht. Eine stabile Unterkonstruktion wie System TRIAS ALU sorgt für Langlebigkeit, Tragfähigkeit und Witterungsbeständigkeit – wichtig bei der höheren Feuchtigkeit im Untergeschoss. Gestufte Terrassen gleichen Gefälle aus und schaffen zusätzliche Aufenthaltsbereiche, während eine durchdachte Drainage die Terrasse und den Keller schützt. Mit Sicht- und Windschutz sowie gezielter Belichtung wird die Souterrain-Terrasse zu einem komfortablen und architektonisch ansprechenden Element, das das Untergeschoss harmonisch in den Grundriss integriert.

Ein Souterrain bezeichnet in der Architektur ein Untergeschoss, das teilweise unterhalb des Geländeniveaus liegt, aber meist über Fenster oder Terrassentüren Tageslicht erhält. Der Begriff stammt aus dem Französischen (sous terrain) und bedeutet wörtlich „unter dem Boden“.

Im Unterschied zum klassischen Keller kann ein Souterrain vollwertig als Wohnraum genutzt werden, da ausreichend Licht, Belüftung und oft auch ein direkter Zugang nach draußen vorhanden sind. Typische Nutzungen sind zum Beispiel Gästezimmer, Homeoffice, Atelier, Fitnessraum oder sogar eine eigenständige Souterrain-Wohnung.

Durch Souterrain-Terrassen oder Lichtschächte lassen sich die Räume zusätzlich aufwerten: Sie erhalten mehr Tageslicht, direkten Zugang zum Garten und können harmonisch in den Grundriss des Hauses integriert werden.

Kurz gesagt: Ein Souterrain ist ein Untergeschoss, das dank Licht, Belüftung und Zugang nach draußen wohnlich und nutzbar gemacht werden kann – und damit das Potenzial hat, das Untergeschoss in den Wohnbereich einzubinden.

Der Unterschied zwischen Keller und Souterrain liegt vor allem in Lage, Nutzung und Belichtung:

Keller:

  • Liegt vollständig unter dem Geländeniveau
  • Wird meist als Lagerraum, Technikraum oder Abstellfläche genutzt
  • Hat oft keine oder nur kleine Fenster, wodurch Tageslicht und Frischluft kaum vorhanden sind
  • Nicht als regulärer Wohnraum vorgesehen

Souterrain:

  • Liegt teilweise unter und teilweise über dem Geländeniveau
  • Verfügt über große Fenster oder Terrassentüren, oft auch über einen direkten Zugang nach draußen
  • Kann als vollwertiger Wohnraum genutzt werden, z. B. für Gästezimmer, Homeoffice, Atelier oder Souterrain-Wohnung
  • Mit einer Souterrain-Terrasse lässt sich der Raum zusätzlich belichten und in den Garten integrieren, wodurch das Untergeschoss harmonisch in den Wohnbereich eingebunden wird

Kurz gesagt: Ein Keller ist primär Nutzfläche, ein Souterrain ist ein unteres Geschoss, das durch Licht, Luft und Zugang nach draußen wohnlich und nutzbar gemacht werden kann.

Das Souterrain ist das Untergeschoss eines Hauses, das teilweise unterhalb und teilweise oberhalb des Geländeniveaus liegt. In der Praxis befindet sich das Souterrain also zwischen Keller und Erdgeschoss.

  • Teilweise unter der Erde: Ein Großteil der Wände liegt im Erdreich, was den Raum kühlt und schützt.
  • Teilweise über dem Gelände: Durch Fenster, Terrassentüren oder einen Lichthof erhält das Souterrain Tageslicht und Belüftung.
  • Nutzung: Dank dieser Kombination kann das Souterrain als vollwertiger Wohnraum genutzt werden, z. B. als Gästezimmer, Homeoffice, Atelier oder Souterrain-Wohnung.

Merksatz: Das Souterrain ist das „halb unterirdische“ Geschoss – tiefer als das Erdgeschoss, aber hell und nutzbar wie eine normale Etage.

Ein Souterrain zählt zur Wohnfläche, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind, die in der Wohnflächenverordnung (WoFlV) geregelt sind. Hier sind einige Anhaltspunkte:

1. Deckenhöhe: Die Räume müssen häufig eine lichte Höhe von mindestens 2,20 m haben.

2. Belichtung und Lüftung: Fenster oder Terrassentüren müssen ausreichend Tageslicht und Frischluft in den Raum lassen.

3. Nutzung: Das Souterrain muss als Wohnraum nutzbar sein, z. B. als Wohn-, Schlaf-, Arbeits- oder Gästeraum.

4. Direkter Zugang: Ein direkter Ausgang nach draußen, z. B. über eine Souterrain-Terrasse, erhöht die Nutzbarkeit und kann bei der Wohnflächenberechnung positiv berücksichtigt werden.

5. Abschläge bei tiefer liegenden Bereichen: Teilweise werden Souterrain-Flächen nur anteilig angerechnet. Terrassen oder Flächen unter 1,50 m Höhe zählen häufig nur zu 25– 50 % zur Wohnfläche.

WICHTIG: Die genauen Vorgaben können je nach Bundesland oder Kommune unterschiedlich sein. Es lohnt sich daher, bei den zuständigen Bau- oder Vermessungsämtern nachzufragen, um die exakte Anrechnung für das eigene Souterrain zu klären.

Hanglage‑Terrasse (Walk‑out‑Terrasse)
Bei Häusern an Hanglagen kann das Untergeschoss teilweise oberhalb des Geländeniveaus liegen. In dieser Situation wird die Souterrain‑Terrasse als ebenerdiger Ausgang gestaltet, der direkt von den Wohnräumen im Souterrain in den Garten führt. Das schafft viel Licht und ein Gefühl von Offenheit.

Terrasse mit Lichtschacht oder Lichthof
Ist das Untergeschoss tiefer im Erdreich, wird die Terrasse oft durch einen Lichtschacht oder Lichthof realisiert. Dabei liegt eine grubenartige Fläche vor den Fenstern bzw. Terrassentüren, die viel Tageslicht und freien Blick bieten, aber nicht vollständig ebenerdig zum Garten sind. Diese Variante bietet besonders dort Licht, wo ein nahezu ebenerdiger Gartenanschluss nicht möglich ist.

Abgesenkte Terrassenflächen
In engen Grundstücken oder bei beengter Bebauung werden Souterrain‑Terrassen teilweise als schmale, abgesenkte Terrassenflächen ausgeführt. Diese sind oft durch Wände oder Geländer abgegrenzt, bieten aber durch sorgfältige Gestaltung und Belichtung trotzdem eine gute Nutzbarkeit.

Gestufte Terrassenanlagen
Bei starkem Gefälle können gestufte Souterrain‑Terrassen entstehen: Mehrere Niveaus verbinden den Wohnraum im Untergeschoss mit dem Garten, teilweise über Treppen, Sitzstufen oder Podeste. Diese Terrassenform wird oft als erweiterter Aufenthaltsbereich genutzt.

Die Gestaltung hängt vor allem von der Geländesituation, der Ausrichtung des Hauses, den Lichtverhältnissen und den Nutzungszielen ab. Bei einem klassischen Hanggrundstück lässt sich das Souterrain optimal mit einer bodentiefen Terrasse verbinden, während bei tiefer liegenden Untergeschossen oft Lichtschächte mit Terrassenfläche kombiniert werden, um Tageslicht und Freiraum zu schaffen.

Eine reine Hanglage‑Terrasse bietet in der Regel direkten ebenerdigen Zugang in den Garten und mehr Tageslicht. Eine Terrasse mit Lichtschacht nutzt dagegen meist eine vertiefte Fläche vor dem Fenster, die zwar Licht und Luft bringt, aber nicht automatisch als direkter Übergang in den Garten funktioniert wie bei einem Walk‑out‑Design.

Für Souterrain-Terrassen eignen sich verschiedene Bodenbeläge, die sowohl funktional als auch optisch den Untergeschossbereich aufwerten. Typische Materialien sind:

  • Holzdielen
  • WPC-Dielen (Wood-Plastic-Composite)
  • Natursteinplatten
  • Keramik- oder Feinsteinzeugplatten
  • Beton- oder Pflasterplatten

Holzdielen schaffen ein warmes, natürliches Ambiente, benötigen jedoch Pflege, besonders bei Feuchtigkeit. WPC-Dielen kombinieren Holzoptik mit hoher Witterungsbeständigkeit und sind pflegeleichter. Natursteinplatten sind langlebig, elegant und robust, während Keramik- und Feinsteinzeugplatten extrem widerstandsfähig, formstabil und in vielen Designs erhältlich sind – auch in Holzoptik. Beton- oder Pflasterplatten sind kostengünstig, belastbar und vielseitig kombinierbar, wirken aber optisch oft weniger edel.

Für Souterrain-Terrassen ist es besonders wichtig, dass die Unterkonstruktion stabil, witterungsbeständig und belüftet ist. Systeme wie TRIAS ALU sorgen dafür, dass die Terrasse langlebig bleibt, die Böden tragfähig sind und Feuchtigkeitsschäden am Untergeschoss minimiert werden.

Für schattige Souterrain-Terrassen eignen sich Pflanzen, die wenig direkte Sonne benötigen und auch in kühleren, geschützten Lagen gedeihen. Sowohl Kübelpflanzen als auch Bodendecker oder Sichtschutzpflanzen können genutzt werden, um Atmosphäre und Privatsphäre zu schaffen. Typische Pflanzen sind zum Beispiel:

  • Farne – robust, pflegeleicht und ideal für feuchte, kühle Ecken.
  • Hosta (Funkien) – große, dekorative Blätter, sehr schattenverträglich.
  • Heuchera (Purpurglöckchen) – farbige Blätter, anspruchslos und perfekt für halbschattige bis schattige Bereiche.
  • Efeu – Kletterpflanze für Wände oder Geländer, auch bei wenig Licht wachsend, spendet Sichtschutz.
  • Astilbe – blühfreudig, schattenverträglich und verleiht Farbe im Sommer.
  • Bambus (schattenverträglich) – in Kübeln oder Hochbeeten für Sichtschutz, bestimmte Sorten gedeihen im Halbschatten.
  • Fuchsien – hängend oder im Kübel, blühen lange auch im Schatten.
  • Schattenverträgliche Gräser wie Carex (Segge) oder Hakonechloa (Japanisches Berggras) – sorgen für Struktur, Bewegung und Leichtigkeit auf der Terrasse.
  • Sukkulenten wie Graptopetalum oder Sempervivum – eignen sich in halbschattigen Ecken oder auf sonnigen Abschnitten der Terrasse, pflegeleicht und dekorativ in Kübeln oder Schalen.

Tipp: Für eine ganzjährige Wirkung empfiehlt sich die Kombination aus immergrünen Pflanzen, Blattschmuckpflanzen, Gräsern und blühenden Sorten. Kübelpflanzen bieten zusätzliche Flexibilität, können bei Bedarf umgestellt werden und schützen vor Frost oder zu viel Feuchtigkeit.

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