TRIAS CROSS –
Terrassenplatten direkt auf Stelzlager TRIAS HELIX verlegen

Die einfachste und schnellste Art Platten auf Stelzlagern zu verlegen ist TRIAS CROSS. Auf eine zusätzliche Unterkonstruktion wird verzichtet. Die Platten liegen direkt auf den TRIAS HELIX Stelzlagern auf.

System-Features kompakt

Einfache Plattenverlegung ohne zusätzliche Unterkonstruktion

Gleichmäßige Fugen mit Cross-Adaptern in 3 Breiten

Vibrations- und geräuschgedämpfte Plattenauflage durch Gummipad

Selbstnivellierend bis 8 % Gefälle

EXTENDER Plus Verlängerungen: 4 Höhen, beliebig kombinierbar und per Klick montiert

Stufenlose Feinjustierung der Höhe mit TRIAS KEY + Akkuschrauber

Schnell und direkt: Terrassenplatten auf Stelzlagern

Manchmal braucht es keine zusätzliche Unterkonstruktion – etwa wenn ein enger Kostenrahmen einzuhalten ist, die Umsetzung besonders schnell erfolgen soll oder keine hohen Traglasten gefordert sind. 

Genau hier ist TRIAS CROSS die ideale Lösung. Mit TRIAS CROSS lassen sich Terrassenplatten auf Stelzlagern direkt und damit besonders effizient verlegen. Kernelement sind die innovativen TRIAS HELIX Stelzlager. Der passende CROSS Adapter wird einfach eingeklickt und sorgt für eine sichere, stabile Auflage der Platten.

Die direkte Verlegung von Terrassenplatten auf Stelzlagern eignet sich ideal für Balkone, Garten- und Dachterrassen. Da die Platten nicht verfugt, sondern lediglich aufgelegt werden, bleibt die Fuge offen und überschüssiges Wasser kann zuverlässig abfließen. Empfohlen Gefälle sind immer einzuhalten.

Voraussetzung für das System TRIAS CROSS ist ein tragfähiger Untergrund wie ein verdichtetes Schotterbett im Garten oder auch ein geeigneter Bestandsboden beispielsweise aus stabilem Beton. Für eine passende Entwässerung des Untergrundes muss immer gesorgt werden. 

Kleinere Unebenheiten bis 8 % gleicht das System selbstständig aus.

 

TRIAS CROSS Produkte ansehen

Planen Sie Ihre Traumterrasse
mit TRIAS

Mit dem TRIAS CROSS Konfigurator planen Sie Terrassenplatten auf Stelzlagern einfach online. Ermitteln Sie den passenden Aufbau und den genauen Materialbedarf direkt im Tool.

Flexible Gestaltung mit perfektem Fugenbild

Die Verlegung von Terrassenplatten auf Stelzlagern mit TRIAS HELIX ist eine saubere, trockene und besonders schnelle Bauweise. Für das System TRIAS CROSS empfehlen wir Feinsteinzeugplatten ab einer Stärke von 2 cm oder robuste Betonplatten. 

Grundsätzlich sind zwei attraktive Verlegemuster möglich: Bei der Verlegung auf Kreuzfuge liegen die Platten Ecke an Ecke und die Fugen verlaufen immer durchgehend, wodurch ein strukturiertes, ruhiges Gesamtbild entsteht. Die integrierten Fugenstege der CROSS-Adapter sorgen für gleichmäßige Fugenbreiten von 2, 3 oder 4 mm. Beim Reihenverband (beispielsweise Halbversatz) werden die Platten um die Hälfte oder ein Drittel versetzt, wodurch die Fläche optisch aufgelockert wird. Für den Halbverband lassen sich die überflüssigen Fugenstege des Cross-Adapters einfach entfernen.

Für kreativere Verlegemuster und eine höhere Belastbarkeit empfehlen wir das System TRIAS WABIC 2.0.

 

TRIAS CROSS Produkte ansehen 

Flexible Höhenanpassung mit TRIAS HELIX

Mit dem EXTENDER-PLUS-System lässt sich die Höhe der Stelzlager TRIAS HELIX besonders flexibel und effizient anpassen. Dazu werden die Extender einfach auf den MULTIBASE-Stellfuß aufgesetzt und sicher fixiert. So kann die Aufbauhöhe direkt auf der Baustelle schnell und einfach zwischen 27 und 377 mm variiert werden. Vier Erweiterungsmodule mit 10, 30, 60 und 120 mm stehen zur Verfügung und ermöglichen einen variablen Einsatz, auch bei anspruchsvollen Einbausituationen. Selbstverständlich lassen sich TRIAS Extender miteinander kombinieren. 

Die Feinjustierung erfolgt stufenlos über das integrierte Justiergewinde und erlaubt so eine exakte Höheneinstellung. Für eine besonders schnelle und komfortable Montage kann der TRIAS KEY in einen Akkuschrauber eingespannt werden.

Zusätzlich ist der MULTIBASE-Stellfuß in verschiedenen Grundhöhen erhältlich. Auch hier wurde bei TRIAS an Planungsfreiheit gedacht.

 

TRIAS CROSS Produkte ansehen

Häufig gestellte Fragen

Diese Terrassenplatten eignen sich gut zur Verlegung auf Stelzlagern:

  • Feinsteinzeugplatten mit mindestens 2 cm Stärke sind besonders beliebt für Stelzlager-Verlegung – sie sind robust, wetterbeständig und haben gute Tragwerte.
  • Keramikplatten (häufig 20 mm) eignen sich gut, da sie industriell gefertigt und bruchstabil sind.
  • Natursteinplatten wie Granit oder Basalt sollten in der Regel ab 3 cm Stärke gewählt werden, um ausreichend Festigkeit zu haben.
  • Betonplatten eignen sich ebenfalls, meist mit 4–5 cm Stärke, da sie durch das Materialgewicht stabil liegen bleiben.

Wichtige Hinweise:
Platten müssen wetterfest, frostsicher und für Außenbereiche ausgelegt sein.

Dünnere oder schwächere Fliesenplatten können durch den Hohlraum unter der Platte leichter brechen, daher sollten sie vermieden werden. Wer sich mehr Sicherheit wünscht ist mit dem Dopelbodensytem TRIAS WABIC 2.0 gut beraten. 

Bei der Verlegung von Terrassenplatten auf Stelzlagern ist ein tragfähiger und stabiler Untergrund entscheidend. Da die Stelzlager die Last nur punktuell aufnehmen, entsteht eine höhere Druckbelastung auf der Stellfläche.  Die gängigsten Untergründe sind:

1. Verdichtetes Schotterbett
Ein Schotterbett aus mineralischem Material (z. B. Splitt oder Kies, 0–32 mm) sorgt für eine stabile Auflage und eine gute Entwässerung. Vor der Verlegung muss der Untergrund verdichtet werden, um Setzungen zu vermeiden.

Vorteil: Wasser kann abfließen, einfache Anpassung an Gefälle.

2. Stabiler Beton- oder Pflasteruntergrund
Eine alte Betonplatte, eine Pflasterfläche oder ein bestehender Estrich können als Fundament dienen.

Vorteil: Hohe Stabilität vorhanden
Nachteil: Es gibt keine natürliche Entwässerung, daher muss ggf. eine Drainage berücksichtigt werden und das Gefälle muss passen.


Unser Tipp: Stelzlager können kleine Neigungen bis ca. 8 % selbst ausgleichen.

Die Anzahl der benötigten Stelzlager pro Quadratmeter bei der Verlegung von Terrassenplatten hängt von mehreren Faktoren ab:
Dazu zählen die Plattengröße, die Plattendicke, das Material und die erforderliche Lastaufnahme.

Standardmäßig (Kreuzfuge) werden pro Platte vier Stelzlager an den Ecken verwendet.

Bei größeren Platten (z. B. 60 × 60 cm oder 80 × 80 cm) kann ein zusätzliches Stelzlager in der Mitte erforderlich sein, um ein Durchbiegen zu vermeiden. Bei kleineren oder sehr stabilen Platten reichen häufig die Eckauflagen.

Wichtig: Für genaue Angaben zur Anzahl der Stelzlager pro Quadratmeter sowie zur Positionierung empfehlen wir, unsere Montageanleitung sowie die Angaben des Plattenherstellers zu berücksichtigen. Denken Sie außerdem an mögliche Belastungsszenarien. Wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Fachmann.

Ermitteln Sie den Materialbedarf für Ihre Terrasse mit dem TRIAS Online-Konfigurator

Bei Terrassen mit Plattenbelag wird grundsätzlich ein leichtes Gefälle empfohlen, damit Tau- und Regenwasser zuverlässig abfließen können und sich keine Pfützen bilden. Letztere sehen nicht nur unschön aus sondern können auch den Bodenbelag schädigen.

Bei offenen Fugen rinnt das Wasser zwischen den Platten hindurch in den Untergrund. Dieser sollte die Wassermengen entsprechend aufnehmen oder ableiten können. Denken Sie bei der Planung auch an mögliche Starkregenereignisse.

Das empfohlene Gefälle beträgt in der Regel 2–3 % (ca. 1–2 cm pro Meter) und sollte vom Haus wegführen.

Es ist wichtig, dass das Gefälle stets vom Gebäude wegführt, um Feuchtigkeitsschäden an Wänden, Balkonen oder der Unterkonstruktion zu vermeiden.

Die Belastbarkeit von Terrassenbelägen auf Stelzlagern hängt von verschiedenen Faktoren ab: Dazu zählen die Tragfähigkeit der Lager, die gewählte Lastenverteilung, das Gewicht und das Material des Plattenbelags (Plattendicke, Plattengröße usw.) sowie die Qualität des Untergrundes. 

Grundsätzlich kann Folgendes gesagt werden:

1. Tragfähigkeit der Lager: Hochwertige Stelzlager aus witterungsbeständigem Kunststoff (z. B. TRIAS HELIX) können Punktlasten von ca. 300–500 kg pro Stellfuß tragen. Die genaue Tragfähigkeit ist von der jeweiligen Bausituation abhängig und den aktuellen technischen Angaben zu entnehmen. Achtung: Höhere Lager können geringfügig weniger Last aufnehmen.

2. Gewählte Lastverteilung: Bei der einfachen Verlegung auf Kreuzfuge wird die Last über die vier punktuellen Auflagen an den Ecken abgeführt. Das kann ausreichen. Bei sehr großen Platten, schweren Materialien und hoher Nutzlast ist jedoch meist ein zusätzliches Mittelstelllager erforderlich, um Durchbiegen oder Spannungen zu vermeiden.

3. Qualität des Untergrundes: Der Untergrund spielt für die Stabilität der Terrasse eine sehr große Rolle. Ist er belastbar, beispielsweise durch ein verdichtetes Schotterbett oder tragfähigen Beton, bietet er eine dauerhaft funktionierende und sichere Auflage für die gesamte Terrassenkonstruktion. Bedenken Sie: Nachträgliche Senkungen des Bodens sind immer sehr ärgerlich und erfordern eine Demontage der gesamten Konstruktion. Achten Sie deshalb besonders auf die Stabilität der Basis.

Exakte Angaben zur maximalen Belastung entnehmen Sie bitte den Montageanleitungen der Hersteller.
Berücksichtigen Sie außerdem immer die Nutzlast durch Personen, Möbel etc. Auch Schneemengen, Wind und Regen fallen sprichwörtlich ins Gewicht.

Planen & entdecken